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Thomas Schierle - FW-Ammerndorf

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Thomas Schierle

Wahl 2026 > Bürgermeisterkandidat

Listenplatz 1
Thomas Schierle

Liebe Ammerndorferinnen, liebe Ammerndorfer,

gerne möchte ich mich bei Ihnen als Bürgermeisterkandidat des Ortsverband Freie Wähler Ammerndorf e.V. vorstellen.

Wenn Sie am 11.01.2026 nicht bei der Kandidatenvorstellung im Bürgerhaus dabei sein konnten, können Sie hier mein ausführliches Statement nachlesen und/oder sich hier etwas weiter unten meine Broschüre herunterladen. Sehen Sie sich bitte auch die Statements unserer Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl an. Es sind engagierte und motivierte Menschen, die sich sehr über Ihre Zustimmung freuen würden, damit sie sich für Ammerndorf und Sie einbringen können.

Ihr Thomas Schierle


Statement

Im letzten Juni wurde ich von unserem  Ortsverband einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. Seitdem ist mein Leben schon ein bisschen auf den Kopf gestellt.

Aber unabhängig wie die Wahl im März ausgeht – es ist auf jeden Fall eine Lebenserfahrung, die ich nicht missen möchte. Man sieht, wie sich ein Umfeld verändert, wer einen unterstützt, manch einer weiß vielleicht nicht so recht, wie er damit umgehen soll, mit dem, was der Thomas da vorhat. Der Zuspruch aber ist für mich bislang wirklich überwältigend!  

In meiner Broschüre habe ich mich ja schon ein bisschen vorgestellt. In diesem Heft wurde aber eigentlich noch etwas ganz wichtiges nicht angesprochen – TEAMFÄHIGKEIT. Als jahrelanger Mannschaftssportler weiß ich, dass es ohne nicht geht. Und darum geht es hier heute: Um das Team der FW für die Gemeinderatswahl am 08.03.!

In meiner Vorstellung hab ich außerdem schon geschrieben, dass ich mit den letzten Jahren im Gemeinderat unzufrieden bin. Ich möchte und werde hier aber niemandem eine Schuld zuweisen. Tatsache ist aber, dass der Ruf bzw. das Ansehen des Gemeinderats gerade nicht so rosig ist. In meinen Gesprächen im Ort wurde mir dies auch immer wieder erklärt. So stellte ich mir des Öfteren die Frage, ob ich hier weiterhin ehrenamtlich Zeit investieren soll. Und außerdem, ob wir wirklich so weitermachen wollen.

NEIN, ich will das jedenfalls nicht!

Also war für mich die logische Konsequenz, dass ich das ganze selbst die Hand nehme, mich zur Verfügung stelle und mir ein Team suche, das gewillt ist, gemeinsam mit den anderen Fraktionen Ammerndorf in Zukunft zu gestalten, zu entwickeln und zu prägen. Ich glaube, das ist mir auch sehr gut gelungen. Wir haben eine Mischung aus jung und etwas älter, aus den Vereinen, aus dem Handwerk und aus dem Gewerbe. Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind im Ort engagiert und gut vernetzt.

Natürlich wurde ich zum jetzigen Zeitpunkt viel nach unseren politischen Zielen gefragt. Die Themen für die nächste Legislaturperiode stehen ja groß und mächtig vor uns:

Bebauungsplan und Sanierung Altort
Für mich persönlich ganz wichtig, mit Belebung des Marktplatzes, Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten, evtl. auch mit einem Wochenmarkt. Und vielleicht wird ja ein vorhandenes Konzept für den Rudelshof doch noch umgesetzt.

Umbau Rathaus und die Sanierung des Kindergartens
Beides steht in den nächsten Jahren an, wir können aufgrund der finanziellen Lage im kommenden Jahr aber nur eines umsetzen und hier hat für mich ganz klar der Kindergarten Priorität.

Baugebiet Sommerkeller
Hier ist nur zu sagen, dass die Gemeinde nicht (oder noch nicht) Besitzer dieses Grundstückes ist und noch einige Fragen offen sind.

Feuerwehrbedarfsplan
Diesen gilt es schnellstmöglich umzusetzen.

Wasserversorgung
Der Anschluss an die Dillenberggruppe sollte schnellstens umgesetzt und die Zukunft des Tiefbrunnens geklärt werden.

Um nur einige zu nennen!

Hier wartet auf das neu gewählte Gremium eine Mammutaufgabe, vor der ich persönlich großen Respekt habe. Und das alles bei immer kleiner werdenden finanziellen Spielraum. Darum sollte man auch vorsichtig mit Wahlversprechen sein. Sehr viel wichtiger finde ich es, WIE wir die Sache angehen. GEMEINSAM!


Meine Vorstellung

Ich bin 51 Jahre alt, seit 2003 selbstständiger Anlagenmechaniker und lebe schon immer in Ammerndorf. Ich weiß, das mag für einige nicht unbedingt wichtig sein, aber nichtsdestotrotz ist es eben auch so.

Seit 2008 bin ich mit Yvonne verheiratet. Meine Frau arbeitet im Büro bei einem Zweiradhändler und zusätzlich kümmert sie sich seit inzwischen 18 Jahren auch noch bei mir um die kaufmännischen Belange im Geschäft.

Meine beiden Söhne sind 15 und fast 18 Jahre alt. Der Jüngere befindet sich in Ausbildung mit Ziel Erzieher und der Große lebt seinen beruflichen Traum in Ausbildung zum Fachinformatiker.

Mit meiner Familie ist klar geregelt, dass sie mich unterstützen, aber gerne im Hintergrund bleiben möchten. Diese Unterstützung kann man z. B. an der Homepage der FW erkennen.

Meine Hobbys halten sich aktuell in Grenzen, da eigentlich die Zeit fehlt. Früher natürlich Fußball, Fußball und noch mehr Fußball. Mindestens 45 Jahre lang. Im letzten Mai war dann mein letztes Spiel als Trainer, was gleichzeitig auch der Abschluß einer wunderschönen Zeit war. Seitdem widme ich mich, wann immer möglich, meinem 2. und 3. Hobby – dem Wandern und der Fitness. Meine Familie und Freunde würden allerdings sagen, dass mein größtes Hobby schon immer Ammerndorf ist. Könnte durchaus sein, dass sie recht haben.

Fragen Sie mich nach meinen Stärken, dann sehe ich mich selbst als authentisch, fleißig, ehrlich und menschlich. Ich weiß, dass ich taktisches Geschick und Durchsetzungsvermögen habe. Außerdem besitze ich etwas, was in der Kommunalpolitik in Ammerndorf aktuell oft zu kurz kommt: Diplomatie, Bauchgefühl und Kompromissfähigkeit.

Schwächen habe ich auch. Hier bin ich selbstreflektiert genug, um auch das zu erkennen. Ich bin z. B. ein sehr ungeduldiger Mensch - oft mahlen mir sämtliche Mühlen einfach zu langsam, was mich zeitweise etwas mürrisch machen kann. Mit Arroganz, Selbstdarstellung und Selbstinszenierung habe ich so meine Probleme. Das kann ich nicht immer gut verbergen, wenn ich mit solchen Menschen zu tun habe. Für das Amt des Bürgermeisters hätte ich sicher noch etwas Nachholbedarf im Verwaltungs- und Satzungswesen. Das kann man aber übrigens lernen, wenn das Interesse da ist. Und das ist es!

Ich bewerbe mich bei Ihnen voller Überzeugung, ich würde sehr gerne dieses Team und den Gemeinderat die nächsten 6 Jahre anführen. Für diese Überzeugung würde ich sogar einen über 120 Jahre alten Familienbetrieb mit bester Auftragslage aufgeben. Das alleine sagt eigentlich schon viel aus... Ich bin überzeugt, der Richtige für diese Aufgabe zu sein. Nicht nur, weil ich seit 23 Jahren einen Betrieb führe, Ausbilder, Berater und Planer bin. Nicht nur, weil ich in der ganzen Zeit mit den unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen umzugehen gelernt habe.

Es ist in der heutigen Zeit schon eine große Herausforderung, sich für dieses Amt zu bewerben. In einer Zeit, in der in der Politik meiner Meinung nach vieles schief läuft und die Menschen auch auf kommunaler Ebene nicht mehr viel Vertrauen aufbringen mögen. Wen wundert´s eigentlich? Von der Weltpolitik will ich erst gar nicht reden. Bei unserer Regierung lässt sich der demokratisch gewählte Gewinner vom Verlierer gegen den Bürgerwillen sagen, wo es lang geht. Jetzt wird sogar schon ausgelost... Ähnliche Verhältnisse waren in den letzten 6 Jahren bei uns im Gemeinderat zu sehen. Das möchte ich ändern. Dem möchte ich entgegenwirken. Wie? Z. B. will ich die Diskussionen verkürzen und die Produktivität erhöhen. Als selbstständiger Handwerksmeister unterscheide ich zwischen produktiver und unproduktiver Zeit - die produktive kommt mir aktuell eindeutig zu kurz. Ein Ziel ist, die Themen so vorzubereiten und auszuarbeiten, dass es nur wenig Diskussionsbedarf gibt. Ja, ich bin mir sicher, das ist möglich! Ich möchte die Behandlung einzelner Projekte beschleunigen, gerne auch durch intensives Nachfragen. Was das betrifft, bin ich sehr hartnäckig. Ganz wichtig ist mir, immer Zeit und ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger zu haben und nicht zuletzt aufgrund meines ausgeprägten Gerechtigkeitssinnes keine Unterschiede zwischen Parteizugehörgkeiten und -sympathien zu machen.

So kommen wir gleich zu ein paar Punkten, mit denen ich in der letzten Zeit konfrontiert wurde:

NEIN! Ich würde als Bürgermeister nicht einen Verein bevorzugen! Ich würde alle gleich behandeln und wäre auch sehr gerne ein Ansprechpartner auf Augenhöhe für alle. Das liegt mir wirklich sehr am Herzen! Auch wenn ich, wie bereits geschrieben, ein absoluter Gegner davon bin, Vereine in die Politik mit einzubeziehen und damit auch die jeweiligen Mitglieder in Verlegenheit zu bringen.

Ein weiterer Punkt, der anscheinend viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigt: Die Firma Schierle würde im Falle eines positiven Wahlausgangs nicht von heute auf morgen zugesperrt werden. Es laufen Gewährleistungen, es gibt bestimmt mal den ein oder anderen Notfall – es würde niemand im Stich gelassen. Wie sich das jedoch genau entwickeln würde ist Privatsache und würde zusammen mit Profis bzw. Kollegen geregelt. Dem Motto: „Thomas, aber wenn ich dich wähle, habe ich keinen Installateur mehr!“ kann ich eine klare Absage erteilen. Denn: 1. wird sich hier ohnehin über kurz oder lang etwas ändern. 2. habe ich für so eine Einstellung überhaupt kein Verständnis und würde sowieso meine Konsequenzen daraus ziehen.

Des Öfteren bekomme ich auch Ratschläge, doch etwas mehr auf den Putz zu hauen, aber das ist nun mal nicht meine Art. Mir geht es bei meinen Tätigkeiten um die Sache und um das daraus Entstandene.  

Da Sie aber heute hier sind, um etwas zu erfahren, nenne ich Ihnen ein paar Beispiele, die meine Fähigkeit, nicht viel zu reden, sondern einfach zu machen, beschreiben:

Im Sommer 2008 wollte ich mich bei der AH des TSV anmelden. Mir wurde gesagt, dass sich diese gerade auflöst. Ich konnte kurzerhand viele alte Mitstreiter von meinen Ideen und sportlichen Zielen überzeugen, und 4 Jahre, 3 Aufstiege und 1 Bezirksmeisterschaft später, qualifizierten wir uns für die Bayerische Meisterschaft. Eine tolle Teamleistung!

Ähnlich erging es mir in der Jugendabteilung, als mein Sohn mit dem Fußball begonnen hatte. Das FSJ-Jahr des damaligen Trainers endete und die Jungs standen ohne Trainer da. Also erklärte ich mich bereit, parallel zu meinem Ehrenamt als AH Trainer, als Gemeinderat, als Selbstständiger und als Familienvater die Kinder zu trainieren. Zu diesem Zeitpunkt waren wir mit den 4-6-jährigen Kleinsten die letzte und einzige Jugendmannschaft beim TSV Ammerndorf. Der Rest wurde in eine Spielgemeinschaft nach Cadolzburg geschickt. Auf meine Nachfrage damals, die vermutlich etwas emotional war, hieß es von der Abteilungsleitung, dass es für einen kleinen Verein wie uns leider nicht mehr möglich sei, dies alleine zu stemmen. Im letzten Sommer habe ich – wie schon erwähnt, mein Traineramt niedergelegt. Zu diesem Zeitpunkt, also 10 Jahre später, waren ALLE Jugendmannschaften von den 4-18-jährigen komplett vom TSV besetzt. Es besteht jetzt ein tolles Team in der Jugendabteilung, mit hervorragenden, engagierten Trainern und einer Klasse Jugendleitung. Wieder eine tolle Teamleistung und ein Beispiel, wie man mit Ehrgeiz, Ausdauer und Fleiß etwas erreichen kann. Auch von sportlicher Seite bietet Ammerndorf also viel für Kinder. Nicht nur beim Fußball.  

Hier haben wir eine schöne Überleitung zur Jugendarbeit:

Ein kleines Beispiel, was für mich „miteinander“ und „gemeinsam“ bedeutet, ist meine Tätigkeit als Jugendbeauftragter. Mir ist klar, viele von Ihnen wissen jetzt nicht so recht, was sie darunter verstehen sollen, denn man sieht ja nicht viel davon. Im Juni 2020, nach der letzten Gemeinderatswahl, wurde wieder ein Jugendbeauftragter gesucht. In der vorherigen Periode blieb dieses Amt unbesetzt. Auch dieses Mal gab es niemanden, der sich zur Verfügung stellen wollte. Komisch, hatten doch vorher ungefähr knapp die Hälfte der Kandidatinnen und Kandidaten der einzelnen Fraktionen die Jugendarbeit als ihr Ziel in ihren Wahlheften stehen… Ich wollte nicht, dass die Jugend in der "Coronazeit" vergessen wird, also habe ich mich auch hierfür noch bereit erklärt, obwohl ich eigentlich schon mehr als ausgelastet war. Einzige Bedingung war, dass ich von den anderen Fraktionen Unterstützung erhalte. Hier erklärten sich auch zügig Frau Wening von der CSU und Frau Laurien von der SPD bereit. Als Glücksfall erwies sich aber dann schließlich Frau E. Haid, die auf unserer Fraktionssitzung auf das Thema aufmerksam wurde und die JUTA in Großhabersdorf, Cadolzburg und Roßtal ins Gespräch brachte. Sie erklärte sich auch bereit, sich um die Sache zu kümmern und mich ehrenamtlich zu unterstützen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür. Die JUTA kam innerhalb von ca. 1,5 Jahren – das ist nicht lange, es herrschte ja auch immer noch Corona. Wir wurden Probemitglied und sind inzwischen fester Bestandteil der Jugendpflege Süd.

Dies wurde übrigens nie von den FW für sich reklamiert und dient als gutes Beispiel, wie man gemeinsam etwas erreicht.

An dieser Stelle möchte ich aber herausheben, dass in Ammerndorf mittlerweile ein echt tolles Angebot für Kinder und Jugendliche entstanden ist. Kinder- und Jugendfeuerwehr fällt mir hier direkt noch ein, der Dorfkinderverein natürlich, u.s.w.

Als weiteres Beispiel für ein gewisses Durchsetzungsvermögen und Kompromissfähigkeit nehme ich mal unser Mehrzweckfeld: Von den Kollegen der CSU vorgeschlagen und beantragt, vom Gemeinderat beschlossen, war der Standort lange ein Streitthema. Es wurden dafür immer wieder die Parkplätze am Turn- bzw. Bolzplatz verplant und deshalb auch der Standort, vor allem am Sportplatz, immer wieder in Frage gestellt. Die Lösung, Parkplätze direkt vor dem Bürgerhaus und Bolzplatz erhalten, und das Mehrzweckfeld am Sportplatz anzulegen, hat sich als Optimallösung  für alle Beteiligten erwiesen und wurde von den FW sozusagen „vorangetrieben“.

Vorangetrieben? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von dem Wort halten soll. Es taucht jetzt eventuell wieder öfter in den Wahlzielen auf. Vorangetrieben wird normalerweise eine Herde Vieh. Für mich bedeutet das, andere anzutreiben anstatt selbst aktiv zu werden. Ich für meinen Teil würde gerne voranGEHEN und dabei auch andere mitziehen und mitnehmen, wie ich es auch anhand meiner eben genannten Beispiele beschrieben habe. Als Team und gemeinsam.

Eine starke Mannschaft schicken die FW übrigens auch für die Kreistagsliste ins Rennen. Mit sage und schreibe 6 Bewerbern sind wir hier nach der Stadt Oberasbach die zweitstärkste Kraft. Auch hier möchten wir uns sehr gerne engagieren. Vor allem für unser schönes Ammerndorf.

Die Kandidaten sind:  

Listenplatz 9 – Thomas Schierle
Listenplatz 26 – Marcus Simon
Listenplatz 38 – Andreas Friedlein
Listenplatz 46 – Peter Rudel
Listenplatz 48 – Manfred Fritz
Listenplatz 57 – Reiner Lenz

Listenplatz 57, Reiner Lenz, würde ich hier gerne noch kurz vorstellen, er ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat ein Kind. Er ist beruflich  Servicemitarbeiter und seine Freizeit verbringt er am liebsten mit der Familie, wenn er nicht gerade als Jäger um Ammerndorf unterwegs ist.

Auch hier bitten wir um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. Es wäre schön und auch wichtig für Ammerndorf, auch eine Stimme bei den FW im Kreistag zu haben.

Unser Team geht zuversichtlich und frohen Mutes Richtung 8. März. Wir sind gut aufgestellt und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wer noch nicht von uns überzeugt ist, kann ja noch ein bisschen an sich arbeiten.

Zum Schluss noch ein Wort an die Mitbewerberin, die SPD und die Kollegen von der CSU: Bis jetzt ist der Wahlkampf von Fairness und Respekt geprägt. Das freut mich sehr und das kann ich nur positiv erwähnen. Ich gehe auch davon aus, dass das auch die letzten Wochen so bleibt. Dann bin ich auch zuversichtlich, dass in der nächsten Wahlperiode gemeinsam etwas entstehen kann.

 
Hier --> Link oder mit Klick auf das Bild können Sie die Broschüre herunterladen,
in der ich Ihnen meine Beweggründe für die Kandidatur erläutere.


Bild Thomas Schierle
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